Freitag, 21. Juli 2017

45.Tag: Von Gent nach Mechelen

die Route


Gent heute Morgen ist nahezu unheimlich ruhig. Ich vermute, dass die Stadt ihren Brummschädel pflegt. 
Aber die Bühnen, an denen ich beim Rausfahren vorbeikomme sind schon wieder Picobello, das kann heute Abend weiter gehen.



Die Schelde ist schnell gefunden. Heute geht es ein großes Stück am Fluss entlang. Ich muss nur aufpassen, dass ich rechtzeitig abbiege, denn nach Antwerpen will ich natürlich nicht.


D E R  Bach soll die Schelde sein? Na ja, ein Arm. Aber die Schelde ist ein Gezeitenfluss, über 100 km im Inland wirken sich die Gezeiten noch aus, da sie so wenig Gefälle hat.
Und jeden Tag auf´s Neue muss ich die belgischen Radwege loben. So was von gute Beläge, super Ausschilderung und wo es einmal klemmt, da kommt mein belgisches Lieblingswort zum Tragen:


Fahrräder spielen wirklich eine Sonderrolle.
Aber ein anderes Schild habe ich besonders ins Herz geschlossen.


Ich weiß schon, flämisch geht anders als deutsch. Trotzdem soll man Kinder "spaaren".

Je weiter Gent hinter mir liegt, desto seltsamer ist es, dass es immer noch beängstigend ruhig ist. Dann fällt mir auf, dass in den Orten alle Geschäfte geschlossen haben. Mmh? Also doch nicht Brummschädel?
Das muss einen anderen Grund haben. Heute ist Feiertag!
Inzwischen weiß ich, dass der 21.Juli der Unabhängigkeitstag ist.
D.h. genau genommen war die erste Regierunbsbildung nach der Rebellion der katholischen Provinzen gegen die calvinistischen Niederlande bereits im September 1830 und im November gab es die ersten Wahlen. Aber Nationalfeiertag ist die "Thronbesteigung" Leopolds 1831.  Die katholischen Provinzen wurden erst 1815 den Niederlanden zugeschlagen.
Natürlich haben die flämischen Provinzen und die Niederlande eine lange gemeinsame kulturelle Tradition.
Wie es scheint, nutzt ein großer Teil der Belgier um bei schönem Wetter ans Meer zu fahren. Die Dörfer und Ortschaften sind wie ausgestorben. Und die Schelde ist über weite Strecken auch kein Blickfang


Kenne ich gut von anderen Flüssen. Wenn auf dem Damm kein Weg ist, fährt man unten entlang.

Bei allem gemütlichen Feiertagsradeln, darf ich auf keinen Fall, die Abzweigung verpassen, die nach Mechelen führt.


Da vorne, das muss Briel sein, da macht die Schelde den Knick nach Norden und ich will weiter nach Osten.
Bis Mechelen geht es durch ein sehr ländliches Flandern. Schön, einsam, sehr still. Auf den Weiden eines großen Gestüts muss ich ein wenig länger bleiben. Eine ganze Weide mit Stuten, die entweder gerade gefohlt haben oder kurz davor sind. Ich zähle 4-5 Fohlen, die sicher erst ein paar Tage alt sind.


Um 15:00 Uhr bin ich in Mechelen. Die Stadt hat viel zu bieten. Aber dankenswerter Weise alles auf sehr engem Raum.

Ehe ich mich auf die Besichtigungstour durch´s feiertägliche Mechelen mache gehe ich auf den Bahnhof.
Ich muss Euch nämlich ein Geständnis machen. Hier in Mechelen endet der Radfahrteil der diesjährigen Sommertour.

 Ich habe lange hin und her gerechnet und mir das Restprogramm angeschaut.

Eigentlich wollte ich ja bis Aachen fahren. Das hätte gerade mal so hingehauen, mit zwei knackigen Etappen zum Schluss und wahrscheinlich kaum Zeit für Aachen - das ich überhaupt nicht kenne.
Den Zug von Aachen nach Engen habe ich schon vor 14 Tagen in England gebucht und die Fahrkarte bei meiner Schwester ausdrucken lassen. Nach den Erfahrungen im letzten Jahr, wollte ich nicht auf den letzten Drücker warten, und dann keine Fahrradmitnahme mehr zu bekommen.
DAS HEISST  IM KLARTEXT!!!

Morgen radle ich gemütlich zum Bahnhof, zuckle mit Regionalbahnen über Leuven undWelkenradt und werde Morgen Spätnachmittag in Aachen sein und habe den Sonntag ausgiebig Zeit mir die Kaiserstadt anzuschauen.
Und Montag geht es dann mit dem Zug nach Engen.

Als ich Tickets in der Hand habe, - kommt ein wenig Wehmut auf! Und gleichzeitig aber auch Vorfreude, wieder heim zu kommen - und am Montag soll das Wetter ja auch wieder mies werden.

Also auf zum Abschiedsbierchen in die Altstadt.
Zuerst aber das Weltkulturerbe abklappern.

Mechelen ist schon immer Industriestadt gewesen. Die erste Eisenbahnlinie auf dem "Kontinent" wurde 1835 von Brüssel nach Mechelen in Betrieb genommen. Heute hat Procter & Gamble ein riesiges Werk am Rande der Stadt. Kelloggs bäckt hier Pringles für den europäischen Markt.


 Mechelen hat viel zu bieten. Ähnlich wie Veurne, ist Mechelen ein wenig beachtetes Juwel.


Der Turm der St. Rombouts Kathedrale ist so hoch, dass man von dort aus sowohl Anderlecht als auch Brüssel sehen kann. Kann ich nicht bestätigen der Glockenturm war zu. Der Große Markt ist ein Kleinod. Die Bühne ist schon aufgebaut, und eine Bluesband spielt. Aber auf dem schattenlosen Platz ist kaum jemand. Es ist gnadenlos heiß Zuhörer bewegen sich nicht aus den Schatten der Cafes.


Gotik, Renaissance, Neu-Gotik, ein wilder Mix, aber das Ensemble funktioniert. 

Die Rombouts Kathedrale ist wieder eine im Barock aufgemotze gotische Kathedrale aber mit vielen  wunderschönen Details.
Ein absolut verrückte Barockkanzel aus Holz geschnitzt, ein riesiger Baum.

mit Schnecken, Eichhörnchen und Schlangen.


Der Kopf der Schlange ist blankgewetzt. Da haben Generationen von Predigern drauf getreten.




Die Tafelbilder sind zwar in erbärmlichem Zustand, aber  sehr schön.

Genug sightseeing, jetzt setz ich mich in ein gemütliches Restaurant am Kanal und trinke mein letztes belgisches Bier auf dieser Tour.
Aber aus Aachen melde ich mich natürlich auch noch!!

Ach so: noch ein kleiner Rückblick auf die Insel:

10 Dinge die mir in England gefallen haben:


 1. Den "englische Humor",  ihn gibt es nach wie vor, im Alltag, im beiläufigen Gespräch. Weniger    
     im  Fernsehen, da reißen Männer in Frauenkleidern und Strickwesten, zweideutige Witze, BBC 
    Primetime!
 2. "Sweet old ladies" - die sich nicht unterkriegen lassen.
 3. Die alten englischen Pubs. Die es auch noch gibt, und die auch immer noch gutes Essen haben.
    "Lamb shanks" - anscheinend seit einiger Zeit "in Mode" gekommen - aber sehr, sehr lecker.
 4. Meine 5 englisch/schottische Lieblingsstädte: Cambridge, Edinburgh, Chester, Oxford, Canterbury
 5. Englische Burgen
 6. Die Freundlichkeit und Höflichkeit mit der man sich bis in den Nachmittag mit "Morning!"    
     begrüßt.
 7. Und das wunderbare ländlich England, mit den kleinen Sträßchen, mit den Hecken, Brückchen   
     und Weiden.
 8. Die kleinen Brauereien, die wirkliche gutes Handwerk pflegen.
 9. Englische Gärten
10. Englische Seebäder,- weil sie so surreal vorgestrig sind.

Donnerstag, 20. Juli 2017

44.Tag: Von Brügge nach Gent

die Route

Liebe Genter! Das wäre doch nicht nötig gewesen!
Mir  auf meinen letzten Tagen auf der diesjährigen Tour so einen tollen Empfang zu geben!
Danke! Danke! Danke!

Gent ist im Stadtfestmodus


Aber der Reihe nach, noch bin ich in Brügge.Ich verlasse mein Schiff, einmal kurz abbiegen, und ich bin wieder auf dem wunderbaren Radweg entlang des Ostende- Gent-Kanals.




Es hat in der Nacht geregnet, der Tag ist deutlich kühler und schwere Wolken ziehen übers Land.
Aber es ist einfach schön hier zu radeln.

Das hat sich rumgesprochen. 


Diese Radlerfreunde, werden gleich ihre Räder vom Schiff geholt bekommen und dann in Richtung Gent fahren. "Boot und Rad", scheint sehr beliebt zu sein. Mir begegnen mehrere "Pulks" mit einem Reiseleiter vorne, und einem Reiseleiter hinten. Erinnert mich ein bisschen an Schulausflüge. Am häufigsten sehe ich diese Trupps allerdings irgendwo stehen, um auf Nachzügler zu warten oder, um in einem vorher gebuchten Café Pause zu machen.



Der Wetterbericht hat heute einen "Mix von Wolken, Sonne, Wind und Regen" angekündigt. Zum Teil hatte ich alles auf einmal. Aber das Regencape musste ich nur einmal rausholen.

Ich habe es ja schon einige Male angedeutet, wie sehr ich die belgische Art schätze, Probleme pragmatisch, ohne "Gedöhns" aber kreativ anzugehen. Diese Lösung hat mich richtig begeistert.



"Basketballkörbe" für leere Wasserflaschen! Super! Abfalleimer sieht keiner mehr. Hier kommt noch die sportliche Herausforderung dazu, im Vorbeifahren den Korb zu treffen! Das ist so genial, wie die aufgemalte Fliege im Pissoir in der Herrentoilette, kein Aufwand - große Wirkung! Bravo, liebe Belgier!


Der Regen ist vorbei. Es fährt sich gut!

Die 55km nach Gent sind im Nu weggeradelt- und dann kommt der Augenblick:


Euer Blogger - hat hier die 2.000 km voll gemacht.
Zum Hotel.
Und dann wieder in die Stadt.
Natürlich habe ich vor, die Haupthighlights abzuhaken - vor Allem den Genter Altar und den Belfried. Aber heute ist alles anders. Heute ist Gent in "Stadtfeststimmung" -Altstadtfest hoch? 10? Die ganze Innenstadt eine Bühne an der anderen. Mann, hier ist was los.

"Ein aufreizendes kulturelles Volksfest mit unzähligen einheimischen und internationalen Künstlern: einzigartig in Europa ist das Fest wegen des vielgestaltigen und kostenlosen Angebots an Musikveranstaltungen, Straßentheater, Ausstellungen, Kinderanimation, Vergnügungsparks, Paraden und Umzügen und vieles mehr!"

Aber wie gesagt, zuerst das Pflichtprogramm


Die St. Baafs Kathedrale ist ein Beispiel dafür, wie eine wunderschöne gotische Kathedrale, durch Barockisierung "versaut" wurde.
Aber Barock hat natürlich auch seine "schönen Seiten"



Und das ist die Publikumsfrage des Tages: " Was hat der arrogante Heilige zu dem Skelett gesagt, dass es sich dermaßen aufregen muss"  Selten ein Skelett so sauer gesehen!

Dann natürlich der Genter Altar! Immer ein Besuch wert. Das letzte Mal, war ja einiges noch in Restauration. Heute ist die Bude voll! Alles sehr duster- fotografieren verboten!


Aber die Madonna "mit den Glühbirnen" ist auch ganz schön - oder?

Und nun raus ins pulsierende Leben - raus in das Altstadtfest. An allen Ecken und Enden Musik. Funk, vom feinsten, siehe Bilder ganz oben.
Dann eine Bühne über einen Kanal, afrikanische Musik richtig gut.


Aber ich muss doch unbedingt die "dulle Griet" finden, das Mekka aller Freunde belgischer Biere


Das ist schon mal die "dulle Griet", dann bin ich also richtig


Hier kann man Bier studieren! "500 Soorten"

Aber Vorsicht!


Es könnte sein, dass man danach immer häufiger rosa Elefanten sieht!

Da  ich heute die Musikkritik übernehmen soll, vergebe ich den
Platz II an  das Ensemble  "Les Mères Sauvages" - Klassische Musik, - aber so was von witzig und gleichzeitig "beseelt"


und den I. Platz hat für mich diese Trommelgruppe verdient:


Lieber Werner, wenn du das gesehen hättest, wie der Junge ganz rechts seine Truppe im Griff hatte,  und mit welcher Lässigkeit er "nebenher" noch getrommelt hat  und wie diese Kids abgegangen sind. Ich gestehe es gern, da habe ich schwer schlucken müssen!



Rosa Elefanten! Langsam wird es kritisch!

Auf den großen Bühnen geht es natürlich auch gut ab. 


Pickle Juice, eine abgefahrene Balkan-Beat-Band hat für mich den III.Platz verdient. Was haben die Jungs und das Mädel Lust gehabt Musik zu machen!!


OK! Das mit den rosa Elefanten wäre geklärt!  Also kann ich noch ein Bier trinken.


Wirklich? Vielleicht sollte ich doch langsam ins Hotel zurück und mich an den Blog machen!

Wir sehen uns Morgen! - Vielleicht ziehe ich ja noch einmal um die Bühnen!

Mittwoch, 19. Juli 2017

43.Tag: Von Veurne nach Brügge


Mein ganz privater und sehr freundlicher Guide, zum "Halben Mond" in Brügge, hatte einen Geheimtipp für mich. "Wenn du wieder einmal nach Belgien kommst, musst du dir unbedingt Veurne anschauen, ein absolutes Schmuckstück, Weltkulturerbe - und keine Touristen." "Genau, Jan, finde ich auch, das habe ich mir gestern angeschaut!!"
Ja, Veurne, kann ich jedem nur empfehlen!!
Und die belgischen Radwege auch! Liebe Engländer, schickt mal eine Delegation Radwegeplaner nach Belgien und lernt!!
So etwas von entspannten Radeln hatte ich die ganze Reise noch nicht. Und vor mich hingesungen? Nö, war bisher auch Fehlanzeige. Heute schon. Ein Tag zum mitsingen. 


So sehen Luxusradwege, mit Schatten, Rückenwind und 1a Beschriftung aus, liebe Engländer, nicht nur zum lecker Biertrinken nach Europa kommen!
Aber auch die Unterkunft, "de Loft" kann ich nur empfehlen. Entspannte Stimmung gutes Frühstück, - nicht übertrieben, wie der Belgier das halt so macht. Keine Show, grundsolide.
Wie die kleine Bäckerei, die mich  mit Belegte Broodjes hereingelockt hat. Kein Gedöns, einfach lecker!
 Friederike hätte heute Morgen gesagt, "es geht ja gar kein Wind". Das flach gelegte Schilf am Rand des Kanals erzählt eine andere Geschichte. Rückenwind!!!
Ab und zu gibt es auch mal so etwas spannendes zu sehen, wie ein Hebebrücke.


Oder einen netten Ort, mit schnuckeliger Innenstadt. Aber sagt mal, fällt Euch das auch auf, oder hat das belgische Bier schon Auswirkungen?


Sehen die Häuser hier nicht aus, als wären sie um ein halbes Stockwerk in den Boden gesunken?
Ich mache mich lieber schnell vom Acker, ehe, die Stadt weiter in den Boden versinkt!
Um 14:00 bin ich schon in Brügge.
Heute habe ich mir eine ganz besondere Unterkunft ausgesucht!
Ich werde auf einer Barke schlafen. "Le Barge", direkt an der Altstadt.

Der schwarze Kahn ist es. Und so sieht mein Zimmer aus.


Geschlafen wird mit Rettungsweste- ist ja klar!


Also raus aus den Radelklamotten und auf in die Altstadt. Brügge kenne ich ja schon ein wenig. Aber die Highlights kann man sich immer wieder mal anschauen.
Der Belfried - "Brügge sehen und sterben, der Film" natürlich ein muss.
Die Memlinge im Sint Jan, inner wieder gerne,


Die Brügger Madonna, ehrlich gesagt


werde ich mir ein drittes Mal nicht unbedingt anschauen. Man kommt nicht in ihre Nähe, und das "altkluge" Jesusknäblein, und der "gesenkte" Blick der Madonna, - ok, schon gut, an Michelangelo wird nicht rumgemäkelt!

Was mir die letzten Male entgangen war, sind die geöffneten Sarkophage, mit der Innenbemalung, damit des den Toten nicht langweilig wird.


Ansonsten scheint ganz Brügge eine Baustelle zu sein.


Auf Plätzen und in Kirchen,


Aber zum Glück, ist mein persönlicher Brügge-Favorit davon nicht betroffen. Die Haalve Moon Brauerei, Stadtbrauei seit Mitte des 16.Jahrhunderts, seit Mitte des 19. Jahrhunderts in der 5.Generation in Familienbesitz.


Die Führung habe ich schon mal gemacht, also kann ich den schönen Biergarten heute, bei dieser Hitze - es hat den ganzen Nachmittag deutlich über 30 °, einfach so genießen.

Und dann ziehe ich mich auf  "mein Boot" zurück.

Eine Rätselaufgabe, aus dem Bereich der "Technikgeschichte":
Auf dem Weg hierher habe ich dieses Gerät gesehen.


Weiß jemand, wozu das gedient hat? Ein kleiner Hinweis noch, schaut Euch diese Hauswand genauer an:

 

Und noch ein Hinweis, der Holzkasten ist nicht leer!

So, und jetzt noch ein kleiner Blick zurück.

5 Dinge, die ich in England doch gerne gesehen hätte.


1. Klar, das Mönchengladbach: Fulham Spiel
2. Blenheim Palace, dazu muss ich Euch im Nachhinein eine kleine Panne gestehen. Irgendwann auf 
     der Tour kamen große Hinweisschilder "Blenheim" - klar, dieses Highlight, darf ich mich auf gar      keinen Fall entgehen lassen. Hatte ich nicht schon auf der Donaureise mit dieser Geschichte zu     
     tun, und natürlich "zwei Herren am Strand", Churchill und die Marlboroughs. Das darf ich mir    
     auf  keinen Fall entgehen lassen. ich biege natürlich von meiner Route ab und


und lande - in einem "scheußlichen" Neubaugebiet, für Mittelbetuchte. 6km umsonst gefahren, das erzählt man natürlich nicht gern. Als dann etwas später wieder Schilder nach Blenheim kamen, hatte ich so etwas von keine Lust mehr! Also nächstes Mal
 3. Ein Konzert bei den Proms vergangenes Wochenende. Aber war natürlich schon ausverkauft.
4. Das Darwin House in Downe, der Schlenker, wäre dann doch etwas zu groß geworden. 
5. Und natürlich die Ausstellung - "Gay Britain" - ärgert mich im Nachhinein noch, dass ich mich   
    nicht umgezogen habe. 

 So jetzt geht der Seemann in seine "Koje"- leider ist das Internet hier so schlecht, dass ich unten im Restaurant schreiben musste, wo es heute Abend eher stickig war. 


Aber dafür mit Blick auf den Kanal.

Bis Morgen denn!

48.Tag: Aachen nach Engen und Schluss

Er ist wieder da! Wieder hier! ( Muss nicht mitgesungen werden) Eine wunderschöne Tour ist zu Ende, 2.101km sind es geworden! Die Rü...